Mitteilungen

Die 18. Ausgabe des onlinejournals kultur & geschlecht ist erschienen

https://kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de/

Die #18 des onlinejournal kultur & geschlecht umfasst Artikel aus den Gender Studies, der Amerikanistik, der Literatur- und Medienwissenschaft. Sie hat, der besonderen Breite der Beiträge entsprechend, einen englischsprachigen Schwerpunkt. Wir freuen uns auch, ein Interview mit dem Philosophen Steffen Herrmann veröffentlichen zu können, auf den der Unterstrich als eine queerende Sprachstrategie zurückgeht.

Wir wünschen eine angenehme Lektüre.

Inhalt:

„Was ist dein Streik?“ Überlegungen zu einer neuen Widerstandskultur
Silvana Schmidt

Incarceration and the African American Family in the Films of Charles Burnett
Max Rehmet

The effects of the one-child policy on the education system, and girls’ lives in China
Xiaomeng Fu

Non-Normative Sex and Bodies in Game of Thrones: How ‚Extreme‘ Bodies Question the Nature of sex and Sexual Images
Rebecca Kaplan

„I Am Odysseus, But I Have Been Penelope“: Corporeal Feminism in Siri Hustvedt’s The Blazing World
Alexander Flaß

Stellungnahme des Fachschaftsrat Gender Studies zu dem Artikel „Gender mich nicht voll“ in der :bsz, Nr. 1100 – Sonderausgabe zum Semesterstart WiSe 2016/17
Fachschaftsrat Gender Studies

Räume öffnen, Begehren erweitern. Gespräch mit Steffen Herrmann über den Unterstrich, linke Sprachpolitik, Hate Speech und queere Leiblichkeit
Anja Michaelsen, Sarah Horn


Das onlinejournal kultur & geschlecht ist ein transdisziplinäres Forum für Nachwuchswissenschaftler_innen der Ruhr-Universität Bochum, die zu Geschlechterfragen und ihren Kontexten forschen. Es wir am Lehrstuhl für Medienöffentlichkeit und Medienakteure mit besonderer Berücksichtigung von Gender des Instituts für Medienwissenschaft von Astrid Deuber-Mankowsky und Anja Michaelsen herausgegeben, gefördert von der Fakultät für Philologie und dem Rektorat der RUB.

Vorstellung der Online-Zeitschrift "iMex. Méxiko Interdisciplinario"

An der Fakultät für Philologie ist die Onlinepublikation "iMex. México Interdisciplinario. Interdisciplinary Mexico" angesiedelt (www.imex-revista.com). Die frei zugängliche Zeitschrift fokussiert in zweimal jährlich erscheinenden Dossiers (spanische und englische Beiträge) Themen rund um Mexiko. In der aktuellen Ausgabe werden aus Sicht der Anthropologie, Philosophie sowie den Literatur- und Kulturwissenschaften "Nation und Nationalismus" beleuchtet. Bei Interesse an einer Aufnahme in den Newsletter und für weitere Auskünfte steht Jun.-Prof. Dr. Yasmin Temelli unter yasmin.temelli@rub.de gerne zur Verfügung.

 

Innovatives Lehrkonzept ausgezeichnet

Prof. Dr. Benedikt Jeßing aus der Germanistischen Institut erhält für sein Lehrkonzept "Selbstlernumgebung literaturwissenschaftliche Textanalyse" eine Förderung im Rahmen des "Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre". Das Förderprogramm des NRW-Wissenschaftsministeriums unterstützt digitale Lehrkonzepte, die Fakultät gratuliert!

RUB-Pressemeldung

 

Neue Forschergruppe untersucht die Journalliteratur

Weg vom „buchförmigen“ Denken gehen die Mitglieder einer neuen Forschergruppe an der Ruhr-Universität. Die Journalliteratur ab dem späten 18. Jahrhundert steht im Mittelpunkt – und somit eine sehr andere Art des Lesens.

Literatur findet sich nicht nur in Büchern: Seit dem späten 18. Jahrhundert wurde häufig zuerst in Zeitschriften und Zeitungen gelesen. Diese besondere Publikationsform ist Gegenstand der literatur- und medienwissenschaftlichen Forschergruppe „Journalliteratur: Formatbedingungen, visuelles Design, Rezeptionskulturen“ an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), die die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 1,7 Millionen Euro für drei Jahre fördert. Sprecherin der Forschergruppe ist Prof. Dr. Nicola Kaminski vom Germanistischen Institut.

Ausführliche Pressemeldung

Homepage der Forschergruppe

 

Neues DFG-Graduiertenkolleg an der RUB

Mit digitalen Mitteln lässt sich heute scheinbar alles dokumentieren – doch eben nur scheinbar. Immer spielen auch die Auswahl, das Hervorheben und Weglassen eine zentrale Rolle. Dieses Spannungsfeld nehmen Doktoranden in einem neuen Graduiertenkolleg unter die Lupe.

Sprecher des Kollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“, das im Oktober 2016 an der Ruhr-Universität startet und das die DFG für zunächst viereinhalb Jahre mit rund 3,5 Millionen Euro fördert, ist Prof. Dr. Friedrich Balke vom Institut für Medienwissenschaft.

Ausführliche Pressemeldung

Homepage des Graduiertenkollegs