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Exkursion

09.01.2026

Mewi

Studierende des Seminars „Sonne, Meere, Boden. Medien/künstlerische Praktiken zwischen Erde und Zukünften“ (Leitung: Magdalena Götz) der Medienwissenschaft besuchten im Rahmen einer Exkursion die Ausstellung „Grund und Boden“ im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

Die Ausstellung stellt die Frage, wie wir heute und in Zukunft miteinander leben wollen. Thematisiert werden Krieg, Vertreibung, Flucht und die Zerstörung der Natur ebenso wie Wiederaufbau, Regeneration, Wohnen, Pflanzen, Besitzen und Teilen. 34 internationale Künstler*innen und Kollektive verhandeln diese Fragen anhand sehr unterschiedlicher Materialien und Praktiken – von Erde, Kohle und Piniennadeln bis hin zu Lotusseide und Schokolade.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Umgang mit Ressourcen: vom Braunkohletagebau Garzweiler über indigene Wirtschaftsweisen und kollektives Eigentum bis zu spekulativen und utopischen Modellen. Eine Einführung in die Ausstellung gab Kurator Kolja Reichert, der die Studierenden durch die umfangreiche Schau führte.

Mewi

Studierende des Seminars „Sonne, Meere, Boden. Medien/künstlerische Praktiken zwischen Erde und Zukünften“ (Leitung: Magdalena Götz) der Medienwissenschaft besuchten im Rahmen einer Exkursion die Ausstellung „Grund und Boden“ im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

Die Ausstellung stellt die Frage, wie wir heute und in Zukunft miteinander leben wollen. Thematisiert werden Krieg, Vertreibung, Flucht und die Zerstörung der Natur ebenso wie Wiederaufbau, Regeneration, Wohnen, Pflanzen, Besitzen und Teilen. 34 internationale Künstler*innen und Kollektive verhandeln diese Fragen anhand sehr unterschiedlicher Materialien und Praktiken – von Erde, Kohle und Piniennadeln bis hin zu Lotusseide und Schokolade.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Umgang mit Ressourcen: vom Braunkohletagebau Garzweiler über indigene Wirtschaftsweisen und kollektives Eigentum bis zu spekulativen und utopischen Modellen. Eine Einführung in die Ausstellung gab Kurator Kolja Reichert, der die Studierenden durch die umfangreiche Schau führte.