22.01.2026
Im Rahmen des Seminars „DDR-Schriftstellerinnen und ihre Töchter“ befassen wir uns auch mit den verfolgten Schriftstellerinnen, die häufig erst nach dem Ende der DDR veröffentlichen konnten (s. u. a. „Die verschwiegene Bibliothek“ der Büchergilde Gutenberg und das Archiv unterdrückter Literatur in der DDR).
Holden Härtl, Professor für Anglistische Sprachwissenschaft an der Universität Kassel, hat sich bereiterklärt, zur Seminarzeit über sein Wissen und seine Erinnerungen mit uns zu sprechen. Er selbst ist Sohn zweier verfolgter Schriftsteller*innen, Heidemarie Härtls und Gerd Neumanns.
Dienstag | 27. Januar | 14:00 | per Zoom
Im Rahmen des Seminars „DDR-Schriftstellerinnen und ihre Töchter“ befassen wir uns auch mit den verfolgten Schriftstellerinnen, die häufig erst nach dem Ende der DDR veröffentlichen konnten (s. u. a. „Die verschwiegene Bibliothek“ der Büchergilde Gutenberg und das Archiv unterdrückter Literatur in der DDR).
Holden Härtl, Professor für Anglistische Sprachwissenschaft an der Universität Kassel, hat sich bereiterklärt, zur Seminarzeit über sein Wissen und seine Erinnerungen mit uns zu sprechen. Er selbst ist Sohn zweier verfolgter Schriftsteller*innen, Heidemarie Härtls und Gerd Neumanns.
Dienstag | 27. Januar | 14:00 | per Zoom
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Letzte Änderung: 28. Jan. 2026