21.10.2026
Juliane Vogel (Universität Konstanz)
Mit einer Buchvorstellung und Diskussion ihres Buches Nehmt Scheren. Ansichten eines Werkzeugs im Zeitalter der Collage (Konstanz University Press 2026)
03.11.2026 | 16:15 | GB 5 / 160
Die mit freundlicher Hilfe der Institutsmitglieder und unterstützt vom Aktionsfonds Demokratie der Universität ins Leben gerufene Diskussionsreihe des Germanistischen Instituts „Lektüren in Gesellschaft. Bochumer literaturwissenschaftliche Gespräche“ geht dieses Semester in die zweite Runde. Hierzu möchten wir Sie und Euch sehr herzlich einladen.
Die Reihe geht von der Beobachtung aus, dass die derzeitigen Umwälzungen der Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen von Literatur, die Veränderung ihrer sozialen Funktion und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung auch die literaturwissenschaftliche Forschung und Lehre nicht unberührt lassen. Dem zwanglosen Austausch über diese Veränderungen jenseits unserer Einzelforschungen und individuellen Kooperationen auch im Hinblick auf die Geschichte von Gegenstand und Fach will die Reihe als eine Art offenes Kolloquium einen Ort geben. Dazu möchten wir Sie und Euch erneut ganz herzlich einladen. Nach dem gelungenen Einstand im vergangenen Semester konnten wir auch diesmal zwei großartige Kolleginnen gewinnen, um ihre aktuellen Projekte vorzustellen.
Juliane Vogel (Universität Konstanz)
Mit einer Buchvorstellung und Diskussion ihres Buches Nehmt Scheren. Ansichten eines Werkzeugs im Zeitalter der Collage (Konstanz University Press 2026)
03.11.2026 | 16:15 | GB 5 / 160
Die mit freundlicher Hilfe der Institutsmitglieder und unterstützt vom Aktionsfonds Demokratie der Universität ins Leben gerufene Diskussionsreihe des Germanistischen Instituts „Lektüren in Gesellschaft. Bochumer literaturwissenschaftliche Gespräche“ geht dieses Semester in die zweite Runde. Hierzu möchten wir Sie und Euch sehr herzlich einladen.
Die Reihe geht von der Beobachtung aus, dass die derzeitigen Umwälzungen der Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen von Literatur, die Veränderung ihrer sozialen Funktion und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung auch die literaturwissenschaftliche Forschung und Lehre nicht unberührt lassen. Dem zwanglosen Austausch über diese Veränderungen jenseits unserer Einzelforschungen und individuellen Kooperationen auch im Hinblick auf die Geschichte von Gegenstand und Fach will die Reihe als eine Art offenes Kolloquium einen Ort geben. Dazu möchten wir Sie und Euch erneut ganz herzlich einladen. Nach dem gelungenen Einstand im vergangenen Semester konnten wir auch diesmal zwei großartige Kolleginnen gewinnen, um ihre aktuellen Projekte vorzustellen.

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Letzte Änderung: 21. Okt. 2026