30.10.2026
Am 5. Oktober 2026 fand im Raumlabor der Fakultät für Philologie (GB 03/142) der KI-Vernetzungsworkshop statt. Zahlreiche Teilnehmende kamen vor Ort und digital via Zoom zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Erfahrungen und Perspektiven rund um den Einsatz künstlicher Intelligenz in Lehre, Forschung und Studium auszutauschen.
Aktuelle Entwicklungen und neue Perspektiven
Zum Auftakt des Workshops standen verschiedene Impulse zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz auf dem Programm. Kathrin Andree und Ingo Kleiber von der Universität zu Köln stellten den neuen KI-Werkzeugkoffer ihrer Universität vor. Robert Queckenberg gab Einblicke in das neue KI.nrw und mögliche Schnittstellen zur Fakultät für Philologie.
Weitere Beiträge widmeten sich dem Schreibenlernen mit und ohne KI-Unterstützung, vorgestellt von Nadine Lordick, sowie den Einsatzmöglichkeiten von KI-Agenten in der Hochschullehre und im universitären Arbeitsalltag, zu denen Markus Kroll von der FH Dortmund Impulse gab. Anja Häusler und Judith Visser beleuchteten den Einsatz von KI beim Lehren und Lernen von Sprachen, während Geraldine Baumann Perspektiven zum KI-Einsatz in der Forschung einbrachte. Ergänzend bot ein Schlaglicht-Format Raum für weitere Erfahrungen, Ideen und Hinweise aus dem Kreis der Teilnehmenden.
World Café: Austausch auf Augenhöhe
Im Anschluss an die Impulse bot das World Café Gelegenheit, die vorgestellten Themen gemeinsam zu vertiefen. An fünf Thementischen konnten sich die Teilnehmenden mit den Vortragenden aus dem ersten Workshop-Block austauschen, Fragen stellen und eigene Erfahrungen, Ideen und Perspektiven einbringen. In drei Gesprächsrunden hatten alle die Möglichkeit, unterschiedliche Themen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Das Format wurde sehr gut angenommen und bot viel Raum für einen offenen und lebendigen Austausch. Die Gespräche ermöglichten es, verschiedene Sichtweisen auf den Einsatz von KI in Lehre, Forschung und Studium kennenzulernen und neue Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit innerhalb der Fakultät zu entdecken.
Den Abschluss bildete eine gemeinsame Plenumsdiskussion, in der die Eindrücke und Gedanken aus den Gesprächen zusammengeführt und im größeren Kreis diskutiert wurden.
Gemeinsam die Zukunft der Philologie gestalten
Der Workshop richtete sich ausdrücklich an alle Lehrenden und Studierenden der Fakultät, unabhängig davon, welche Vorkenntnisse, Erfahrungen oder Einstellungen sie zum Thema KI mitbringen. Ziel war es, aktuelle Entwicklungen kennenzulernen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und Anknüpfungspunkte für die weitere Vernetzung innerhalb der Fakultät zu schaffen.
Die zahlreichen Gespräche und der intensive Austausch haben gezeigt, wie wichtig es ist, die Möglichkeiten und Herausforderungen künstlicher Intelligenz gemeinsam zu diskutieren und ihre Bedeutung für die philologischen Fächer aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.
Am 5. Oktober 2026 fand im Raumlabor der Fakultät für Philologie (GB 03/142) der KI-Vernetzungsworkshop statt. Zahlreiche Teilnehmende kamen vor Ort und digital via Zoom zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Erfahrungen und Perspektiven rund um den Einsatz künstlicher Intelligenz in Lehre, Forschung und Studium auszutauschen.
Aktuelle Entwicklungen und neue Perspektiven
Zum Auftakt des Workshops standen verschiedene Impulse zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz auf dem Programm. Kathrin Andree und Ingo Kleiber von der Universität zu Köln stellten den neuen KI-Werkzeugkoffer ihrer Universität vor. Robert Queckenberg gab Einblicke in das neue KI.nrw und mögliche Schnittstellen zur Fakultät für Philologie.
Weitere Beiträge widmeten sich dem Schreibenlernen mit und ohne KI-Unterstützung, vorgestellt von Nadine Lordick, sowie den Einsatzmöglichkeiten von KI-Agenten in der Hochschullehre und im universitären Arbeitsalltag, zu denen Markus Kroll von der FH Dortmund Impulse gab. Anja Häusler und Judith Visser beleuchteten den Einsatz von KI beim Lehren und Lernen von Sprachen, während Geraldine Baumann Perspektiven zum KI-Einsatz in der Forschung einbrachte. Ergänzend bot ein Schlaglicht-Format Raum für weitere Erfahrungen, Ideen und Hinweise aus dem Kreis der Teilnehmenden.
World Café: Austausch auf Augenhöhe
Im Anschluss an die Impulse bot das World Café Gelegenheit, die vorgestellten Themen gemeinsam zu vertiefen. An fünf Thementischen konnten sich die Teilnehmenden mit den Vortragenden aus dem ersten Workshop-Block austauschen, Fragen stellen und eigene Erfahrungen, Ideen und Perspektiven einbringen. In drei Gesprächsrunden hatten alle die Möglichkeit, unterschiedliche Themen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Das Format wurde sehr gut angenommen und bot viel Raum für einen offenen und lebendigen Austausch. Die Gespräche ermöglichten es, verschiedene Sichtweisen auf den Einsatz von KI in Lehre, Forschung und Studium kennenzulernen und neue Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit innerhalb der Fakultät zu entdecken.
Den Abschluss bildete eine gemeinsame Plenumsdiskussion, in der die Eindrücke und Gedanken aus den Gesprächen zusammengeführt und im größeren Kreis diskutiert wurden.
Gemeinsam die Zukunft der Philologie gestalten
Der Workshop richtete sich ausdrücklich an alle Lehrenden und Studierenden der Fakultät, unabhängig davon, welche Vorkenntnisse, Erfahrungen oder Einstellungen sie zum Thema KI mitbringen. Ziel war es, aktuelle Entwicklungen kennenzulernen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und Anknüpfungspunkte für die weitere Vernetzung innerhalb der Fakultät zu schaffen.
Die zahlreichen Gespräche und der intensive Austausch haben gezeigt, wie wichtig es ist, die Möglichkeiten und Herausforderungen künstlicher Intelligenz gemeinsam zu diskutieren und ihre Bedeutung für die philologischen Fächer aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.
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Letzte Änderung: 30. Okt. 2026