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Ringvorlesung

26.03.2026

Ringvorlesung Spaces Of Transition

 

 

 

 

 

 

Humanities Hub “Transitorische Räume – Spaces in Transiton”

Beginn: 15.04 | Mi 18:00–20:00 Uhr | HGB 30

Räume werden verwandelt und verwandeln diejenigen, die sie bewohnen. Sie sind nicht gegeben, sondern werden durch eine Vielzahl von Beziehungen zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Aktanten erzeugt. In Räumen bewegen und gruppieren sich Körper: Soziale Differenzierungen und Gemeinschaften entstehen, stratifiziert nach race, class und gender. Das Zusammenleben in Räumen wird dabei durch den Zugang zu den in ihnen vorhandenen und umkämpften Ressourcen ermöglicht und geprägt: Mit deren Ausbeutung und Nutzung gingen und gehen Versklavung, Arbeitsmigration und Kriege einher; es entstanden komplexe Verflechtungsgeschichten, die sich in der Gegenwart fortschreiben. Die materiellen Praktiken der Nutzung und Veränderung von Welt sind mit Imaginationen des Zusammenlebens, mit Konzepten und Diskursen verschränkt.
Der neu gegründete „Humanities Hub" Transitorische Räume – Ressourcen, Verflechtungsgeschichten, materielle Praktiken bringt Wissenschaftler:innen verschiedener Fakultäten zusammen, um gemeinsam über die Politiken und Ästhetiken des Raums in Zeiten einer Renaissance geopolitischer Konzepte nachzudenken. Vortragen werden Tomaz Amorim, Gerko Egert, Jörn Etzold, Leon Gabriel und Dorota Sajewska (Theaterwissenschaft), Tina Asmussen und Stefan Berger (Geschichtswissenschaft), Julia Bee (Medienwissenschaft), Christine Beese, Tahani Nadim und Änne Söll/Fiona McGovern (Kunstgeschichte), Laura Bieger (Englisches Seminar) und Thomas Stöllner (Archäologie). 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ringvorlesung Spaces Of Transition

 

 

 

 

 

 

Humanities Hub “Transitorische Räume – Spaces in Transiton”

Beginn: 15.04 | Mi 18:00–20:00 Uhr | HGB 30

Räume werden verwandelt und verwandeln diejenigen, die sie bewohnen. Sie sind nicht gegeben, sondern werden durch eine Vielzahl von Beziehungen zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Aktanten erzeugt. In Räumen bewegen und gruppieren sich Körper: Soziale Differenzierungen und Gemeinschaften entstehen, stratifiziert nach race, class und gender. Das Zusammenleben in Räumen wird dabei durch den Zugang zu den in ihnen vorhandenen und umkämpften Ressourcen ermöglicht und geprägt: Mit deren Ausbeutung und Nutzung gingen und gehen Versklavung, Arbeitsmigration und Kriege einher; es entstanden komplexe Verflechtungsgeschichten, die sich in der Gegenwart fortschreiben. Die materiellen Praktiken der Nutzung und Veränderung von Welt sind mit Imaginationen des Zusammenlebens, mit Konzepten und Diskursen verschränkt.
Der neu gegründete „Humanities Hub" Transitorische Räume – Ressourcen, Verflechtungsgeschichten, materielle Praktiken bringt Wissenschaftler:innen verschiedener Fakultäten zusammen, um gemeinsam über die Politiken und Ästhetiken des Raums in Zeiten einer Renaissance geopolitischer Konzepte nachzudenken. Vortragen werden Tomaz Amorim, Gerko Egert, Jörn Etzold, Leon Gabriel und Dorota Sajewska (Theaterwissenschaft), Tina Asmussen und Stefan Berger (Geschichtswissenschaft), Julia Bee (Medienwissenschaft), Christine Beese, Tahani Nadim und Änne Söll/Fiona McGovern (Kunstgeschichte), Laura Bieger (Englisches Seminar) und Thomas Stöllner (Archäologie). 

Weitere Informationen finden Sie hier.